vogtländische Wälder

Zu Fuß durch vogtländische Wälder ging es während einer einer geführten 4 Tägigen Reise

Der 1. Tag war für die Anreise nach Reichenbach bestimmt. Im Hotel begrüßte uns der Reiseleiter und besprach den Ablauf der folgenden Tage. Dann hieß es schlafen um am nächsten Tag fit zu sein.
Morgens  9 Uhr ing es auf die Strecke. Wir begannen direkt am Hotel mit einem historischen Stadtrundgang durch Reichenbach und sahen ein restauriertes Teilstück der alten Stadtmauer, den Markt mit dem Rathaus und die Peter-Paul-Kirche (mit Führung), die übrigens die älteste Kirche des Vogtlandes ist. Der Weg führte uns aus Reichenbach hinaus und eröffnete uns rückblickend eine wunderschöne Sicht auf die Stadt. Über Schneidenbach ging es nach Mühlwand. Dort nutzten wir die Möglichkeit zum Mittagessen. Anschließend besuchten wir das Alaunwerk, ein Schaubergwerk. Der letzte Tagesabschnitt führte uns am wunderschönen, lauschig gelegenen Erlenteich vorbei nach Buchwald. Dort zogen wir zu einem zünftigen Abendbrot in die “Alte Scheune” ein. Als uns dann dort der Bus wieder abholte, hatten wir ca. 10 km geschafft!
Am 3. Tag ging es mit dem Bus bis Grünheide. Dort erkundeten wir zunächst die vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, die der Waldpark Grünheide bietet. Über den Vogtlandsee führte es uns es zum Naturdenkmal Schneckenstein, einem in Europa einzigartigen Topasfelsen. Unterwegs wieder die Möglichkeit zur Einkehr zum Mittagessen. Vom Schneckenstein aus erreichten wir Muldenberg, das durch seine Talsperre und seine Flößerei bekannt ist. Von dort holte uns unser Bus wieder ab, und fuhr uns in unser Hotel zum Abendbrot. Und wieder hatten wir rund 10 km in den Beinen.
Der darauffolgende, also der 4. Tag sah folgendermaßen aus. Wir erkundeten das wildromantische Triebtal und das Elstertal. Der Bus brachte uns nach Jocketa bis zur Staumauer der Talsperre Pöhl. Günstige Reise Angebote findet man ja öfter, aber diese Reise konnte zudem noch mit wirklich tollen Reisezielen und einer erstklassigen Reiseleitung aufwarten. Da das Wetter es zuließ, konnten wir eine Schifffahrt auf der Talsperre unternehmen. Danach stiegen wir ab ins Triebtal und erreichten dort, wo die Trieb in die weiße Elster mündet, eine der beiden berühmten vogtländischen Brücken, die Elstertalbrücke. An der Barthmühle wie soll es anders sein, denn die Mittagszeit nahte, wieder die Möglichkeit zum Mittagessen. Frisch gestärkt wanderten wir weiter durch das Elstertal bis Elsterberg. Mit der Besichtigung der dortigen Burgruine endete unser erlebnisreicher Tag nach diesmal nur 8 km Wanderweg. Abendbrot gab es wieder in unserem Hotel. Eine letzte Übernachtung und am Morgen ging es wieder nach Hause.

Das war eine schöne 4 Tages Tour.

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